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Vereins- und Galeriechronik

Im Herbst 1987 begann eine Bürgerbewegung um Armin Schubert mit der Konzeption für diese Galerie. Bis zum Mauerfall '89 war diese Initiative verboten. Durch starke Künstlersolidarität entstand eine "Gegen-Öffentlichkeit"...

Die Galerie "Sonnensegel" arbeitet in der Altstadt von Brandenburg in vielen Werkstätten der Alten Lateinschule von 1552, in die die Galerie nach der Restaurierung 1997 eingezogen ist.

Der "Sonnensegel" e.V. ist anerkannter Träger der kulturellen Jugendarbeit; er unterstützt die geimeinnützige Arbeit für Kinder und Jugendliche und bemüht sich um der Erhalt der vereinseigenen Häuser. Ministerpräsident Stolpe eröffnete 1997 die alte Lateinschule als Galerie für Kinder und Jugendliche.


- 1987 reiften Pläne zum Aufbau einer für alle offenen "Aktionsgalerie".

- Das rote Haus, Gotthardtkirchplatz 4, wurde von der Bildhauerin Ingeborg Hunzinger gekauft und an den späteren "Sonnensegel" e.V. übergeben.

- Am 13.Dezember 1989 erhielten wir die Genehmigung für diese Einrichtung. Damit waren wir eine kommunale Galerie.

- Seit 1994 ist der gemeinnützige Verein Träger dieser Einrichtung der kulturellen Jugendbildung.

- 1991 erhielt die Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie "Sonnensegel" den ersten gesamtdeutschen Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft.

-1993 und 2000 erhielten wir je einen Demokratiepreis der Theodor-Heuss-Stiftung Tübingen.

- März 2001 Angliederung eines Gutenberg-DRUCK-LADEN an die Galerie.

- September 2007 Bundesverdienstkreuz zur Konzeption der Galerie

Stand: 30.01.2008

Alte Lateinschule mit Vereinshaus.


Vereinshaus Gotthardtkirchplatz 4.


Sonnensegelfest 1997..


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